HomeeLoaded — Die Zukunft der Infrastruktur für E-Mobilität

eLoaded — Die Zukunft der Infrastruktur für E-Mobilität

Heute im REFuture Hauptstadtstudio Frank Steinbacher, der deutsche Daniel Düsentrieb im Bereich der E-Mobilität. Er und sein Projektteam von eLoaded entwickeln erstaunliche und herausragende Konzepte für die Bereitstellung von Strom für jegliche Regionen auf der Welt und wollen die Infrastruktur, was E-Mobilität angeht, nachhaltig verändern. Seine Innovation ist bereits in China vertreten und auch Deutschland besitzt bereits den ersten riesigen Mobilitätshub mit 72 Ladestationen. Wenn Sie mehr detaillierte Informationen über das Produkt- oder eine bildliche Veranschaulichung möchten, schauen Sie auf der eloaded Homepage vorbei und lassen Sie sich von der Zukunft inspirieren.

Angesprochene Themen:

  • E-Mobilitätshubs von eLoaded
  • Infrastruktur der E-Mobilität in Deutschland
  • Bestandsenergieerzeuger
  • Finanzierungsmaßnahmen, z.B. über digitale Assets
  • Wichtigkeit der Individualmobilität
  • vom Wechselstromnetz zum eigenen Gleichstromnetz

Jetzt wird es elektrisch, oder Sie werden uns jetzt elektrisieren, denn eloaded ist weltweit richtig stark am Markt, wenn es um schnell Ladestationen für Elektroautos geht, stimmt’s?

Das ist richtig. Also wir sind nicht nur Planer solcher Infrastruktur, sondern realisieren diese eben auch in der Umsetzung, aber denken das in einem erweiterten Kontext. Denn es geht einfach darum, wie die Energie der Zukunft für die Mobilität, aber natürlich auch für andere Dinge der Zukunft verteilt wird.

Ja, Ladestationen sind ganz wichtig, denn immer wieder hört man, dass Elektroautos unterwegs sind, Elektrofahrzeuge unterwegs sind. E-Mobilität wird großgeschrieben, aber selbst in der Hauptstadt Berlin ist es schwierig, teilweise eine Ladestation zu finden, die frei ist und der man natürlich dann sein Auto auch vollladen kann. Und sie sagen ja Schnelllademöglichkeiten. Dann kommen wir mal zu Ihrem System zurück. Was machen Sie anders als alle anderen?

Wir denken in Infrastruktur. Ich glaube, das ist eines der größten Probleme, die wir gerade im Kontext der Errichtung von Ladeinfrastruktur haben. Im Moment wird das Versorgen mit Strom eher wie ein Art Steckdosendenken gesehen. Wo kann ich vielleicht noch eine Steckdose für ein Fahrzeug hin schrauben? Aber ich glaube, es muss erweitert gedacht werden, denn es handelt sich hier wirklich um eine Versorgungsinfrastruktur für die Zukunft. Und wir sollten uns darüber Gedanken machen, dass die natürlich für uns auch zukünftig dienlich ist. Deswegen ist es wichtig, diese im Kontext mit der Immobilie, mit dem Grund und Boden zu denken. Natürlich nicht singulär, sondern es geht immer darum, Energie gut und vor allem wertschöpfend zu vertreiben. Wir sprechen hier immer von sogenannten Energie- und Mobilitätshubs, diese kann ich in einem größeren Kontext wesentlich einfacher umsetzen und die Synergien dahinter wertschöpfen.

Wenn Sie von Berlin sprechen oder in Berlin nach Infrastruktur suchen, da sieht man genau dieses singuläre Steckdosendenken. Aber eigentlich sollte man sich überlegen, wo man denn ein neues Energiezentrum für eine Region, für einen Bereich, sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum denken und realisieren kann, wo der Nutzer mit einer Versorgungssicherheit hinfährt, um sein Mobilitätsbedürfnis für die Zukunft befriedigt zu finden. Das gilt dann eben nicht nur für den privaten PKW, sondern auch in Richtung ÖPNV gedacht, oder ganz wichtig vor allem im urbanen Raum auch das Thema der Logistik. Wir wollen alle zukünftig weiterhin logistisch versorgt werden, wollen das Klima und CO2-neutral haben, und dafür braucht es natürlich Lösungen.

Diese Lösungen haben sie schon in die Praxis umgesetzt. Das sind keine Visionen,  die größte Schnellladestation Tankstelle, wenn man es so nennen kann, besitzt  72 Punkte und ebenfalls über 70 Stationen. Die haben sie schon erschaffen. Wo steht die und was ist so anders gegenüber diesen traditionellen Ladepunkten?

Der Standort befindet sich an der A8 zwischen München und Stuttgart, ungefähr auf der Hälfte. Es ist die perfekte Teststrecke für die deutschen OEMs, und so wird sie auch genutzt in diesem Moment. Die Besonderheit ist die Anzahl der Ladepunkte, aber natürlich die gesamte Versorgungsinfrastruktur, die hier geschaffen worden ist. Neben der Bedürfnisversorgung des mobilen Kunden, sei es jetzt Sanitärrestauration oder ich sage jetzt mal, kleine Vending-Lösungen, die an diesem Standort geschaffen worden sind, ist es vor allem das Thema der Energieerzeugung und des Energievertriebs an diesem Standort. Markantes Merkmal ist, dass wir nicht mehr über ein sogenanntes Wechselstromnetz an die Ladeinfrastruktur herangehen, sondern über ein neu entwickeltes Gleichstromnetz. Und wieso verteilen wir die Energie zukünftig in Gleichstrom und nicht mehr in Wechselstrom? Weil es einfach effizienter ist, also die Verluste allein in der Energieverteilung werden geringer.  Man spart zwischen 15 und 20 % an Energie, die man entweder nicht einkaufen, nicht auf den Kunden umlegen muss, oder die man dann halt in Form von Abwärme eigentlich vernichten muss. Allein durch die Vertriebswege, durch dieses eigene Stromnetz, das wir aufgebaut haben, wird das eingespart.

Das diese Idee nicht dumm ist, sieht man daran, dass selbst Deutschland jetzt Gleichstromtrassen legt und eben nicht mehr Wechselstromtrassen. An dem spezifischen Standort ist es auch so, dass durch eine eigene Erzeugungsanlage die Energie zum Endverbraucher gebracht wird. Durch die Elektrifizierung in der Mobilität kommen einfach neue Großverbraucher dazu, die Gleichstrom betrieben sind und natürlich eine ganz wichtige Wertschöpfungskette befeuern oder wie bereits in der Vergangenheit, die monetären Leistungen für die Mobilität ins Ausland transferiert worden sind. Dadurch haben wir die Möglichkeit, von der Erzeugung der Energie bis zur Wertschöpfung alles im Lande zu halten. An diesem Standort denkt man halt dann auch regional und lokal von der Erzeugung zum Vertrieb. Und ich glaube, das ist ganz wichtig, die Wertschöpfung in Grund und Boden und in einer Region voranzutreiben, weil Mobilität einfach in extrem wertiges Gut ist. Wir sehen es bei den aktuellen Energiepreisen oder Zerwürfnissen, die wir eben haben. Wie wertig das Gut Mobilität ist und daher sollten wir versuchen, in Zukunft natürlich möglichst selbstständig auszubauen.

Jetzt haben Sie einen Standort genannt. Sie wollen in die Fläche gehen. Das heißt also wahrscheinlich Deutschland, europaweit, vielleicht sogar erobern. Da muss man auch, wenn man in die Fläche geht, Flächen haben. Da muss man sagen okay, da passt es am allerbesten. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man genau an dem neuralgischen Punkt immer eine freie Fläche hat. Wie gehen Sie denn ran, um das umzusetzen?

Also, nachdem wir natürlich immer in einem ganzheitlichen Kontext denken, schauen wir, wo denn Bestandserzeugungsanlagen, die wir nutzen können, lokalisiert sind, weil darüber natürlich ein sehr einfacher Energievertrieb in Menge und Leistung aufgebaut werden kann. Und Sie wären wahrscheinlich überrascht, wie viel Infrastruktur oder Bestandsinfrastruktur es gibt, wo genau solche Knoten dann auch gedacht werden können. Also das ist jetzt gar nicht so unwahrscheinlich.

Ein bestehendes Netz, auf das man dann darauf gehen kann mit der neuen Technologie?

Man muss letzten Endes nur den Standort erkennen und die Bedürfnisse dahinter erkennen und dann vielleicht im Rahmen einer Restrukturierung, oder auch Rekultivierung, von Grund und Boden darüber nachdenken, wie eben diese neuen Bedürfnisse dort integriert werden können. Also im Moment ist es eigentlich nicht so, dass es an Standorten scheitert, sondern dass der Markt gerade beginnt zu laufen. Und wichtig ist es, im Rahmen dieser Projekte ganzheitlich zu denken. Also sobald ich eine Komponente vergesse, kann halt die Wertschöpfung, ich sage jetzt mal eingeschränkt werden. Also deswegen immer in der Region denken, schauen wo die Energie herkommt, Bestandspartner in der Region suchen, mit denen das Thema Energievertrieb auch gedacht werden kann.

Wer konkret könnte Ihr Partner sein in der Region? Also wenn wir zum Beispiel Berlin betrachten, vielleicht haben Sie Berlin ins Auge gefasst?

Grundsätzlich schon, da sehen wir auch wieder eine Immobilie. Jeder, der natürlich Grund und Boden und Fläche hat, weil wenn wir in Richtung erneuerbare Erzeuger schauen, dann haben wir bei uns in Deutschland die Photovoltaik, die Windkraft, die Biomasse und die Wasserkraft. Wenn ich jetzt im urbanen Raum bin, komme ich eher in den Bereich PV rein, also Eigentümer von Flächen, also auch von Dachflächen, die entsprechend flächig belegt werden könnten und dann dort über ein eigenes Stromnetz, also gar nicht mehr das öffentliche Netz, im Rahmen eines Arealen-Netzes zu denken, also geschlossene Energiekreise entsprechend aufzubauen und sich dort mit anzubinden. Er hat dann einen gesicherten Abnehmer zu festen Preisen, wir einen gesicherten Energieeinkauf, der regional vertrieben und mit dem Kunden aktiv gesteuert werden kann. Also wir versuchen dann im Rahmen von Softwarelösungen, den Kunden aktiv an solche Standorte zum Energiebezug zu lenken, so wie sie es heute schon kennen. Jeder fährt vielleicht für einen Cent oder einen halben Cent weniger von der einen Tankstelle zur anderen, nur um günstiger an die Energie für seine Mobilität zu kommen. Und genauso müssen wir es auch erneuerbar denken, weil der Zeitpunkt der Gestehung der erneuerbaren Energien soll, oder muss im optimalen Fall mit dem Vertrieb, also der Abnahme, zusammenfallen. Das ist halt die Wunschvorstellung. Und gerade im Kontext PV ist das während der Tageszeit, da gibt es Lenkungsmöglichkeiten und die muss man eben entsprechend ausnutzen.

Nun habe ich ein paar Bilder schon sehen können von dem Standort an der Acht. Sieht sehr futuristisch aus und auch Ladepunkte sehen wirklich zukunftsgewandt aus. Das heißt, man will natürlich auch zeigen, dass das nicht Flickschusterei ist, sondern hier ist schon ein Produkt, was wirklich auch in der Zukunft präsentiert werden kann. Sie sagten dann schon, man muss auch die Lust verspüren, hinzugehen und weit mehr als nur Saft aus der Dose zu holen.

Genau. Also wir haben im Rahmen der Produktentwicklung dahinter das Produkt als ein Stadtmöbel gesehen. Also es geht darum, möglichst viele Ladepunkte zu realisieren. Die bisherige technische Lösung sieht immer einen Blechkasten vor, der einen Quadratmeter Grundfläche braucht und zwei Meter in die Höhe ragt. Das ist etwas, was in der Flächenskalierung, auch im Flächenverbrauch gar nicht darstellbar ist. Allein wenn Sie sich die Kosten für die Fläche gegenrechnen. Mal ganz abgesehen davon, dass es natürlich immer ein Objekt gibt, das beschädigt werden kann und dann auch Geld kostet, haben wir eben das Produkt minimalisiert. Wir haben den kleinsten Ladepunkt der Welt geschaffen, den wir bis zu einem Megawatt an Ladeleistung, im Moment, betreiben. Da gibt es nur ein paar weiter Prototypen, die in diese Richtung kommen. Aber aufgrund dessen, dass es als ein Stadtmöbel gedacht ist, kann es halt einfach überall platziert werden, sehr dezent und für den Kunden interessant in der Handhabung.  Man kann theoretisch ohne Schaden dagegen fahren und ist sehr einfach zu bedienen. Jeder der schonmal im Elektroauto unterwegs war oder schon mal ein herkömmliches Kabel in der Hand hatten. Wenn Sie heute an eine Ladesäule heranfahren, eine klassische, dann nehmen Sie ein paar Kilo in die Hand. Ich sage immer der gut Trainierte, der kann das leicht machen. Die zarte Dame tut sich da etwas schwerer. Und eLoaded’s Produkt wurde auch in Richtung Barrierefreiheit entwickelt. Mit zweieinhalb Kilogramm ist es der leichteste Ladestecker der Welt, und mit bis ein Megawatt an Ladeleistung der effizienteste dazu.

Das Ganze muss auch finanziert werden. Wie gehen Sie da dran? Ich habe gehört von neuen Wegen.

Deswegen bin ich auch hier bei Sachwerten digital. Wie schauen die neuen Wege aus? Ich glaube, genauso wie man die Nutzung dieser Infrastrukturen Synergie denken muss, sollte man eigentlich auch die Finanzierung dieser Infrastruktur in Synergie denken. Denn eben die Energie für Mobilität sollte eben nicht nur für einen sein, sondern es ist ein Gesellschaft- und Gemeinschaftsgut. Bevor hier viele einzeln vielleicht anfangen zu laufen, kann es für sie vielleicht auch interessant sein, in Form von digitalen Sachwerten die Finanzierung gemeinsam aufzubauen, gemeinsam zu stemmen, zu realisieren, vielleicht auch schneller, um den Bedarf zu erfüllen, als klassische Wege, die sie im Moment eingeschlagen werden.

REFuture könnte dann ein starker Partner werden ?

Das hoffe ich sehr.

Was sind dann Ihre Zukunftsvisionen? Ich meine, welchen Zeitraum denken Sie denn? Wann könnte das Flächennetz in Deutschland ausgeweitet sein? Also die Ladepunkte müssen nicht nur gestaltet werden, sie müssen auch produziert werden. Ich weiß nicht, wie ist es mit dem Nachschub an Teilen, ob sie da gerade auch da im Schlauch stehen, so viele andere auch. Wie sieht es damit aus?

Also die Produktion der Infrastruktur ist jetzt weniger das zeitliche Problem, sondern es geht wirklich um die Entwicklung der Infrastruktur dahinter. Das sind eigentlich die großen Herausforderungen. Da hoffen wir auch neben digitalen Finanzierungslösungen einfach auch für den interessierten Kunden einen schnelleren Zugang auch in der Umsetzung zu bekommen. Hier muss man einfach sehr stark modular denken, um es schnell in die Fläche zu bekommen. Wenn ich jetzt einfach so ein bisschen in die Zukunft denken darf: Mich würde es freuen, wenn wir in fünf Jahren, ich sage jetzt mal wirklich alle 50 oder 100 Kilometer eine Versorgungsinfrastruktur geschaffen haben, nicht nur im urbanen Raum, sondern vor allem auch im ländlichen Raum. Denn das Bedürfnis nach Mobilität und auch nach Individualmobilität im ländlichen Raum ist natürlich noch viel höher. Und das sehen wir auch, dass die öffentlichen, Unterstützungen an ihre Grenzen kommen. Da wird es noch sehr viel wichtiger, Individualmobilität der Zukunft, und die wird elektrifiziert sein, finanzier- und leistbar aufzubauen für den Bewohner des öffentlichen Raums. Und ich bringe hier immer gerne das Beispiel, dass, was früher die Pferdeschänke, die Post-Reiterei im Urbanen oder auch im ländlichen Raum war, bald der Energieversorgungsknoten der Zukunft, nämlich eine Energie und Mobilitätshub sein kann, an denen verschiedene Bedürfnisse zusammengeführt werden. Für diese Energie wird dann eben dieses Sammelaggregat eingesetzt.

Der PKW ist ÖPNV. Ist auch schon mal eingeplant, dass Flugtaxis auf den Dächern landen können? Frankreich ist dabei, das demnächst zuzulassen.

Genau, wir haben auch Projekte im Ausland wo schon so gedacht wird, wo dann wirklich der elektrisch betriebene Helikopter dort auf der Infrastruktur landen kann und wir eben nicht nur einen Energieknoten haben.  Dort wird der Helikopter als auch der PKW, LKW oder Transporter versorgt werden, sodass wir von einer Mobilitätsschnittstelle sprechen. Und während wir bisher Mobilität eher in der Horizontalen denken, ist das halt ein Mobilitätsknoten in der Vertikalen. Dann steige ich von oben nach unten in meinem PKW und fahr weiter. Wobei, da muss ich ganz ehrlich sagen, das sehe ich im Ausland schneller kommend, und die Bedürfnisse sind natürlich höher als jetzt hier bei uns in Deutschland, Europa. Aber wer weiß, wo die Regularien hinlaufen. Vielleicht ergeben sich da schnelle Änderungen.

Gibt es noch einen Wunsch von Ihrer Seite aus? Also, was könnte noch geschehen? Also zum einen natürlich, dass Sie starke Partner finden, aber darüber vielleicht noch staatliche Unterstützung, mehr Offenheit dafür zum Thema E-Mobilität oder wie sieht es aus? Gibt es denn so einen starken Wunsch, den Sie in sich tragen?

Viele dieser Infrastrukturprojekte, die wir haben, sind immer im Kontext mit der öffentlichen Hand, mit Verwaltungen entsprechend durchzuführen. Diese neuen Wege, die hier beschritten werden müssen, müssen natürlich dann oft auch dort in den Behörden, in den Verwaltungen ankommen. Ich glaube, wir haben im Moment so eine kleine Lethargie im Rahmen unseres strukturierten Handelns. Und ich hoffe, dass eigentlich ein ganz wichtiges und wertiges Gut, das wir in Deutschland haben, nämlich unsere Infrastruktur, sei es unsere Verkehrsinfrastruktur, sei es unsere Energieinfrastruktur, dass wir die nicht auch noch verlieren durch unsere Lethargie und das hier ein bisschen neue Dynamik hineinkommt. Weil ich glaube, dass was Deutschland in den letzten Jahren so stark gemacht hat, ist eben eine sehr gute Infrastruktur zu haben. Und ich glaube, der Wille, die Infrastruktur in die Zukunft zu denken und zu entwickeln, der sollte weiter vorangetrieben werden, damit wir hier nicht den Anschluss verlieren, sondern eher, oder hoffentlich auch zukünftig ein Vorreiter sind.

Vielen Dank fürs Kommen, Frank Steinbacher. Hier im Future Hauptstadtstudio — Investieren mit Zukunft.

Zum Youtube Video

Hier finden Sie weitere interessante Blogbeiträge.